

Im Wasserschutzgebiet in der Bamberger Südflur zwischen Main-Donau-Kanal und Stadtwald entsteht eine Photovoltaikanlage mit 12,5 MWp. Sie soll ab 2027 Ökostrom für 4.500 Haushalte produzieren.
Alle Sonnenscheine sind ausverkauft
Das Interesse war riesig, in Rekordgeschwindigkeit haben sich Bamberger Bürgerinnen und Bürger finanziell an der neuen Photovoltaikanlage in der Südflur beteiligt.
Die ersten Aufträge sind bereits wenige Minuten nach Freischaltung der Beteiligungsplattform gezeichnet worden, mittlerweile sind die Sonnenscheine restlos ausverkauft und die Möglichkeit eines Darlehens für die Photovoltaikanlage in der Südflur nicht mehr möglich.
Unsere Partner
Energieallianz Bayern GmbH & Co. KG
Ein Zusammenschluss von 48
Stadtwerken und Energieversorgern
eueco GmbH
Ein erfahrener Partner für Bürgerbeteiligungen
bei Erneuerbaren Energien
Saubere Energie
aus Sonnenkraft
für unsere Region.
Gut für die Natur
Blühfläche, Lebensraum
und mehr Artenvielfalt.
Gemeinsam
für eine lebenswerte
Zukunft in Bamberg.
Zeitpunkt | Maßnahme |
|---|---|
Anfang Juni 2026 | Vorbereitende Arbeiten |
Mitte Juni 2026 | Spatenstich |
Ende Juni | Baustelleneinrichtung und Aufstellen des Zauns |
1. Juli 2026 | Zeichnungsstart der "Sonnenscheine" (Bürgerbeteiligung) |
Anfang Juli | Montage der Unterkonstruktion |
Mitte Juli | Elektro- und Erdbau |
Ende Juli | Montage der PV-Module |
November | Bau der Trafo- und Übergabestation |
Ende 2026/Anfang 2027 | Inbetriebnahme |
Eckdaten der Anlage
Installierte Leistung: ca. 12,59 MWp
Jahresertrag: ca. 12,4 GWh
Anzahl Module: 17.361
Inbetriebnahme: Ende 2026 / Anfang 2027
Fragen und Antworten zur Photovoltaik-Anlage
Die PV-Anlage entsteht auf einer rund 12 Hektar großen Fläche entlang des Rhein-Main-Donau-Kanals. Dort stand vorher eine Pappelplantage.
Im Gegenteil: Die Fläche wird gegenüber der vorherigen Nutzung (Pappeln in Monokultur) aufgewertet und die Biodiversität erhöht. Unter der Anlage wachsen heimische Wildkräuter. Geplant ist, dass dort regelmäßig Schafe weiden sollen.
Da die Fläche nicht durch Landwirtschaft bewirtschaftet wird, werden Boden und Trinkwasser geschützt, weil kein Nitrit- und Nitrateintrage erfolgt.
Die Fläche wurde vorher nicht für den Anbau von Ackerfrüchten genutzt. Hier wurde Biomasse zur Stromproduktion angebaut. Die Felder nebenan werden nach wie vor von Bamberger Gärtnern für den Anbau von Gemüse genutzt.


