Stadtwerke Bamberg
Mobilität

Grenzenlos mobil

Mit unseren Stadtbussen, unserem Parkangebot und dem Beitrag zur Öko-Mobilität.

Trendmonitor Mobilität

Die Zukunft heißt vernetzte Mobilität

Fliegen wir künftig wie in Science Fiction-Filmen durch die Gegend? Tanken wir alle Wasserstoff? Geben wir nur noch ein Ziel ein und das Auto chauffiert uns von selbst sicher und staufrei ans Ziel? Darüber wie die mobile Zukunft konkret aussieht, können wir nur spekulieren. Wir kennen aber die Trends der Gegenwart und die nutzen wir, um unser Angebot noch besser an den Wünschen der Fahrgäste anzupassen, damit noch mehr Menschen auf die umweltfreundliche Mobilität des öffentlichen Verkehrs umsteigen.

Fahrerlose U-Bahn in Nürnberg

Zumindest bis wir als Fahrer vollständig überflüssig sind, ist es nur noch ein kleiner Schritt. Schon heute parkt unser Auto selbstständig ein, sagt uns, wann wir eine Pause einlegen sollen und bremst, noch bevor das Hindernis in Sichtweite kommt. In naher Zukunft sollen intelligente Fahrerassistenzsysteme auch den allgemeinen Verkehrsfluss verbessern. Das gleiche gilt für den öffentlichen Verkehr: die fahrerlose U-Bahn hat 2008 von Nürnberg aus ihren Siegeszug begonnen und bringt in Barcelona, Budapest, Sao Paulo und Paris ferngesteuert heute schon Millionen von Menschen sicher an ihr Ziel.

Mitarbeiter in der Fahrdienstleitung

Status Quo in Bamberg

Über fahrerlose Busse machen wir uns hier zwar keine Gedanken - schließlich arbeiten täglich 200 Mitarbeiter aus Fleisch und Blut hinterm Steuer und vor dem Monitor, auf dem Fahrersitz und in der Werkstatt an einem zukunftsfähigen öffentlichen Nahverkehr - wir zerbrechen uns aber den Kopf darüber, wie wir zum Beispiel die Entwicklungen in der Kommunikationstechnik dazu nutzen können, damit unsere Busse noch schneller durch den Verkehr kommen, sprich: wie wir unsere Mobilitätsangebot in und um Bamberg noch attraktiver machen können.

Vernetzte Mobilität auf dem Vormarsch

Vor allem in den Städten leisten sich immer weniger Menschen ein eigenes Auto. Wegen der Kosten, wegen der ewigen Parkplatzsuche, weil es mehr steht als fährt... Anstelle der „eigenen vier Räder“ setzen immer mehr auf situationsbedingte Mobilität und wechseln mehrmals täglich zwischen Bus, Bahn, Leihauto und Fahrrad. Experten sprechen von „Intermodalität“ oder „Multimodalität“. Die Information, wo die nächste Haltestelle ist, wann der nächste Bus abfährt, wo das nächste Carsharing-Auto steht oder sich die nächste Fahrradverleih-Station befindet, liefert das mobile Internet innerhalb von Sekunden. Selbst längere Fahrten über die Stadt- und Regionsgrenzen hinaus lassen sich über soziale Netzwerke und Online-Mitfahrzentralen einfach und günstig organisieren, flexibler denn je!

Prototyp P+R Brennerstraße/Bahnhof

Unsere Antworten schon heute: Verflechtung von Verkehrsmitteln am Bahnhof

P+R Brennerstraße/Bahnhof

Das gilt auch für den Bamberger Busverkehr: Für eine komfortable, ökologische und günstige Mobilität versuchen wir, die verschiedenen Verkehrsmittel optimal miteinander zu verflechten. Den Prototyp haben wir mit der P+R-Anlage an der Brennerstraße, direkt am Bahnhof, geschaffen - mit dem FahrradparkhausLademöglichkeiten für Elektrofahrzeuge und einem Carsharing-Stellplatz von Ökobil. Der Zugang zu den Gleisen ist so schnell wie zum Bahnhofsvorplatz, wo nicht nur die Busse des Verkehrsverbunds Großraum Nürnberg (VGN) abfahren, sondern auch die neuen Fernreisebusse.

Entdecken Sie unsere vernetzten Angebote am Bahnhof: Parkraum für Ihren Pkw, das Fahrradparkhaus, E-Mobility-Stellplätze mit Ladesäule und den Car-Sharing-Standort - und nicht zu vergessen, die Bahn.

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