Oberbürgermeister zieht Bilanz

(vom 06.11.2007)

OB Starke zieht positive Bilanz: Stadtwerke Bamberg sind bestens gerüstet für die Aufgaben der Zukunft

Oberbürgermeister Andreas Starke hat eine positive Bilanz der Tätigkeit des Aufsichtsrats der Stadtwerke Bamberg in den letzten 18 Monaten gezogen. Er sei sehr zufrieden mit den Ergebnissen. „Ich habe ein dynamisches Unternehmen vorgefunden, das für die Aufgaben der Zukunft gut gerüstet ist. In den letzten 18 Monaten haben wir eine Reihe von richtungsweisenden Beschlüssen für die Zukunft gefasst. Besonders am Herzen lag mir dabei natürlich die Weiterentwicklung der Bäderlandschaft durch die Beschlüsse zum Neubau eines Hallenbad und zur Sanierung des Gaustadter Freibades."

Die gemeinsame Bilanz von Aufsichtratsvorsitzendem und dem Stadtwerkegeschäftsführer beginnt mit dem modernen Auftritt im Internet und der Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit und umfasst nahezu alle Aspekte des weit verzeigten Konzerns Stadtwerke. So sei es gelungen in Kooperation mit anderen Stadtwerken für die Kunden vergleichsweise günstige Einkaufsbedingungen für Energie zu sichern, die sich in den Preisen und Produkten der Stadtwerke widerspiegeln. Dies umfasst ab 2008 mit dem Produkt Best Natur auch reinen Ökostrom aus Wasserkraft, kündigten Oberbürgermeister Starke und Geschäftsführer Klaus Rubach an.

Die Verantwortung für steigende Energiepreise am Weltmarkt und an der Strombörse kann dabei nicht den Weiterverteilenden Unternehmen vor Ort angelastet werden. Besonders, weil die Stadtwerke Bamberg mit verschiedensten Maßnahmen den Kostensteigerungen entgegenwirken und zusätzlich mit zahlreichen Beratungs- und Förderangeboten dem Kunden Möglichkeiten zum Energiesparen aufzeigen. „Das Segment der Beratung und Förderung bezüglich Einsparmaßnahmen wollen wir in den nächsten Jahren systematisch genauso ausbauen, wie die Steigerung des Anteils an erneuerbarer Energie" bekräftigt Klaus Rubach.

Besonders hervorzuheben sei aber auch das im Verhältnis zu anderen Städten hervorragende Preis-Leistungsverhältnis beim öffentlichen Personennahverkehr. „Die Stadt Bamberg leistet seit Jahren einen herausragenden Beitrag für die Reduzierung des Individualverkehrs in der Innenstadt durch ein umfassendes und kostengünstiges ÖPNV-Angebot der Stadtwerke." betont Andreas Starke.

Für den Geschäftsführer Klaus Rubach steht vor allem die Unterstützung des Aufsichtrates und seines Vorsitzenden beim Wandel der Stadtwerke zu einem modernen und kundenorientierten Dienstleistungskonzern im Vordergrund. Dazu hat er Beispiele sowohl für Privatkunden, wie auch für Geschäftskunden parat: "Unsere Stadtnetz unterhält ein leistungsstarkes Lichtwellenleiternetz, dass viele Datenverbindungen, vor allem für Firmenkunden erst möglich macht. Damit stärken wir den IT-Standort Bamberg. Das neue Setvicezentrum am ZOB in zentraler Innenstadtlage und mit wesentlich verlängerten Servicezeiten ist ein deutliches Zeichen für mehr Kundenorientierung."

Und abseits von der öffentlichen Aufmerksamkeit haben sich die Stadtwerke als Dienstleistungsunternehmen für das Leben in Bamberg bereits unentbehrlich gemacht. Weder Ampelanlagen noch Straßenbeleuchtung oder das Parkleitsystem würden ohne die Wartungsarbeiten der Stadtwerke funktionieren.

Auch in der Bewertung der Zukunft sind sich Oberbürgermeister und Stadtwerkechef einig. „Die Stadt Bamberg ist für die Sicherung des Standortes Bamberg auf leistungsstarke Stadtwerke angewiesen. Wir werden gemeinsam daran arbeiten, diese weiterzuentwickeln und zu stärken" Doch den zunehmenden Wettbewerb im Energiebereich und die vielen Wünsche an die Stadtwerke betrachten beide auch mit Sorge. „Die nachhaltige Bestandssicherung muss oberstes Ziel der städtischen Politik sein" ist sich Andreas Starke dann auch sicher.

Großes Lob zollt der Aufsichtsratsvorsitzende dem Geschäftsführer und allen Beschäftigten der Stadtwerke. „Eine ganz starke Truppe, die sich jeder Herausforderung stellt und wirklich guten Service für alle Kunden bietet" so Andreas Starke abschließend. Die Zusammenarbeit mit dem gegenwärtigen Geschäftsführer würde er gerne langfristig weiterführen.

Nach oben

Stadtwerke Bamberg auf  facebook Youtube

Wir bewegen Bamberg