Neues Hallenbad verwirklicht Nutzeranliegen und Kundenwünsche

(vom 19.03.2008)

Bei den Planungen für das neue Hallenbad berücksichtigen die Stadtwerke 60 Prozent der eingebrachten Vorschläge und Anliegen aus Vereinen und von Privatpersonen. „Die hohe Umsetzungsrate zeigt, wie wichtig uns die Einbindung der Bevölkerung und der Vereine ist. Wir danken allen, die Ausführungsvorschläge eingebracht haben" erklärt Christoph Jeromin, Sachgebietsleiter Bäder bei den Stadtwerken.

In diesen Tagen versenden die Stadtwerke Briefe an alle, die ihre Wünsche und Vorschläge mitgeteilt haben. „In diesen Schreiben gehen wir detailliert auf die Vorschläge ein und begründen, warum ein Anliegen weiterverfolgt wird und warum manche nicht berücksichtigt werden können" beschreibt Christoph Jeromin das Verfahren.

So wird neben dem Schwimmerbecken mit 8 Bahnen und 50 Metern Länge, das mit Hubboden und Trennwand ausgestattet ist, beispielsweise der Hubboden in einem der Lehrschwimmbecken in die Planungen aufgenommen. Auch die Kneipp-Anlage, die besonders dem Kneipp-Verein am Herzen lag, wird berücksichtigt. Aber auch Wünsche, die bereits in der Kundenbefragung im Sommer 2005 von der Stadtwerken erfasst und nun wieder angesprochen wurden, finden Beachtung. „Mit dem Wunsch nach einem großzügigen und ansprechenden Sauna- und Wellnessangebot, einem Warmwasseraußenbecken, einer Großwasserrutsche, einem Kleinkinderbereich und einem schönen Erlebnisbereich können wir den Anliegen der Bamberger mit dem Neubau des Hallenbades entsprechen" freut sich Katarina Krys, die für das Hallenbad-Marketingkonzept zuständig ist.

Zusätzlich 20 Prozent der Anliegen und Vorschläge untersuchen die Stadtwerke derzeit auf Umsetzbarkeit. Ob ein türkisches Hamam in die Saunalandschaft integriert wird oder ein separater Whirlpool gebaut wird, stehe jetzt noch nicht fest, so Christoph Jeromin.

Alle Nutzeranliegen, insbesondere Anliegen von Vereinssportlern die momentan nicht deckungsgleich übereinander zu legen sind, werden voraussichtlich in einem Gespräch mit Vereinen und dem FES diskutiert werden, damit die Stadtwerke nach dieser Abstimmung die Planungen vertiefen können. „Damit sind wir dann wieder einen großen Schritt in Richtung Bauantrag vorangekommen", freut sich Projektleiter C. Jeromin.

Stadtwerke Bamberg
Bäder GmbH

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