Sanierung des Freibades Gaustadt geht in die zweite Runde

(vom 03.12.2008)

Die Arbeiten für den zweiten Bauabschnitt im Freibad Gaustadt haben begonnen. Bis zur Eröffnung der Freibadesaison werden die Schwimmbecken und die Wasseraufbereitungs­anlage saniert und umgebaut. Pünktlich zur Freibadesaison 2009 sollen die Arbeiten fertig gestellt sein.

Der Aufsichtsrat hatte mit der Genehmigung des Budgets von 2,2 Mio. Euro den Startschuss für den zweiten Bauabschnitt schon im Frühjahr dieses Jahres gegeben. Nachdem sich die Tore des Freibades am 16. September geschlossen hatten, begannen die Bauarbeiten dann tatsächlich.
Das Schwimmerbecken bleibt in seiner bisherigen Form und Größe erhalten. Es wird mit einer neuen Folie ausgekleidet, die das Becken noch besser abdichtet. Um die Kosten für den Betrieb und die Instandhaltung auch in Zukunft stemmen zu können, muss die Badefläche des Nichtschwimmerbeckens verkleinert werden. Auf der Ebene des Nichtschwimmerbeckens wird das Kinderplanschbecken integriert und durch eine Liegefläche getrennt. Die Anlagen zur Wasseraufbereitung werden komplett erneuert. Die neuen Druckfilter werden aus Platzgründen in das alte Kioskhäuschen versetzt. „Wie im ersten Bauabschnitt ist auch bei der Sanierung der Becken der Kundenwunsch unsere Maßgabe. Wir haben versucht, im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten, das Gaustadter Bad so zu erhalten wie es ist. Nur wenn jedoch die Energie-, Betriebs- und Instandhaltungskosten gedeckt werden, kann das Bad als Ganzes erhalten bleiben. Die Fläche des Nichtschwimmerbeckens zu verkleinern, ist daher ein Kompromiss, der alle zufrieden stellen dürfte", erläuterte Oberbürgermeister Andreas Starke.

Die Resonanz auf die Umbauten des ersten Bauabschnitts ist laut Oberbürgermeister Andreas Starke sehr positiv. Die Stadtwerke hatten im Winter letzten Jahres den Gebäudekomplex entkernt, renoviert und den Kiosk versetzt. Ziel des gesamten Umbaus ist, den Charme des 50 Jahre alten Bades am Michelsberger Wald zu erhalten und gleichzeitig die Funktionalität und den Komfort zu erhöhen. „Uns freut, dass uns dies nach dem Urteil der meisten Badegäste gelungen ist. Wir hoffen die Umbaumaßnahmen des zweiten und damit letzten Bauabschnittes kommen bei den Badegästen genauso gut an", wünscht sich Stadtwerke-Geschäftsführer Klaus Rubach.

Stadtwerke Bamberg
Bäder GmbH

Nach oben

Stadtwerke Bamberg auf  facebook Youtube

Wir bewegen Bamberg