Stadtwerke halten am Terminplan für den Neubau des Hallenbades fest

(vom 11.02.2008)

„Noch in diesem Jahr wollen wir den Bauantrag für unser neues Hallenbad stellen" versichert Klaus Rubach, Geschäftsführer der Stadtwerke Bamberg. Um die Voraussetzungen dafür zu schaffen, arbeiten die Stadtwerke derzeit unter anderem an den Betriebskonzepten für Energie, Sauna, Marketing und Gastronomie. Im Maßstab 1:500 und 1:200 stellen Stadtwerke und Planer den Außen- und Innenbereich des neuen Bades zusammen, verfeinern Planungen und entscheiden, wie das Bad zukünftig aussehen wird. Hinter den Kulissen werden dazu von den Stadtwerken umfangreiche Planungsvoraussetzungen geklärt und abgestimmt.

Vertreter der Schwimmvereine treffen sich regelmäßig in dem Projektablauf angepassten Zeitabschnitten mit Bürgermeister Hipelius und den Stadtwerken. Im Gespräch am Montag, den 11. Februar stellten sie Stadtwerke die Umsetzung der gesammelten Nutzeranliegen vor. 60 Prozent der eingebrachten Anliegen aus Vereinen und der Bevölkerung können die Stadtwerke beim Bau des neuen Hallenbades umsetzen. Zusätzlich 20 Prozent der Anliegen und Vorschläge werden auf Umsetzung geprüft. „Die Einbindung der zukünftigen Kunden war uns sehr wichtig. Dafür danken wir allen, die Ausführungsvorschläge eingebracht haben. Dass wir diese Vorschläge ernst nehmen, zeigt die hohe Umsetzungsrate" erläutert Klaus Rubach.

„Auch bei der Namensfindung für das neue Bad haben wir die Bevölkerung in einem offenen und transparenten Verfahren mit einbezogen" erklärt Katarina Krys, Pressesprecherin der Stadtwerke Bamberg, warum die Stadtwerke auch diesen Schritt öffentlich gemacht haben.

Um Name und Architektur miteinander zu verbinden, suchten die Stadtwerke in einem offenen und transparenten Verfahren nach einem Namen für das neue Kombibad. Bei dem Prozess, der sich in zwei Phasen aufteilte, haben sich drei Namen herauskristallisiert. Über die nun feststehenden Spitzenreiter fällt unabhängig vom Rang die Namensentscheidung Anfang März durch den Aufsichtsrat der Stadtwerke Bamberg.

„Wir sagen allen Danke, die sich an der Namenssuche beteiligt haben. Wir sind froh, uns für ein offenes Verfahren entschieden zu haben" freut sich Katarina Krys. Denn so ist schon jetzt die Identifikation mit dem neuen Kombibad gegeben.

In der ersten Phase vom 17. November bis 14. Dezember konnten Interessierte über die Website www.findeeinennamen.de ihren Vorschlag abgeben. „Über 330 kreative und auch witzige Namensvorschläge gingen bei uns ein" so Katarina Krys, Pressesprecherin der Stadtwerke Bamberg.

Anfang Januar startete die zweite Phase. Nach Prüfung der rechtlichen Verwendbarkeit der Namensvorschläge ermittelte eine Jury zehn Namen. Vom 12. bis 31. Januar konnte auf der Website darüber abgestimmt werden.


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