Stadtwerke-Schwimmstaffel erfolgreich beim Schwimm-Marathon durch den Zürichsee

(vom 28.07.2009)

116 Schwimmer starteten am vergangenen Sonntag, 26. Juli, um den Zürichsee von Rapperswil nach Zürich zu durchschwimmen. Mit dabei zwei Schwimmerinnen aus Bamberg: Stadtwerke-Mitarbeiterin Elke Neuner und Stephanie Orschler. Als Stadtwerke-Staffel belegten sie den achten Platz.

Um 7.30 Uhr fiel der Startschuss am Schlossbadi in Rapperswil. In einem Pulk von Schwimmerinnen und Schwimmern aus Indien, England, Frankreich, USA, Irland, Österreich, Argentinien, Slowenien, Südafrika, Neuseeland, Großbritannien, Kanada, Tschechien, Finnland, Ungarn, Schweiz und Deutschland startete Elke Neuner für das Stadtwerke-Team im 20 Grad kalten Wasser. Mit Ihrer Staffel-Kollegin Stephanie Orschler wechselte sie sich im Stundentakt ab, um die insgesamt 26,4 Kilometer lange Strecke durch den Zürichsee zu durchqueren. Dabei hatten die Sportlerinnen und Sportler nicht nur mit müden Gliedern zu kämpfen, sondern auch gegen Wellen des Schifffahrtsverkehrs, Wind und Strömung auf dem Zürichsee. „Ab dem 13. Kilometer war der Wellengang und die Strömung besonders stark", erzählt Elke Neuner. Erschwerend kam hinzu, dass das Stadtwerke-Team nur mit zwei, anstatt der üblichen drei Schwimmer, besetzt war. Nach 10 Stunden 23 Minuten und 25 Sekunden erreichten die beiden Athletinnen als achte das Ziel am Strandbad Tiefenbrunnen in Zürich. „Wir sind unglaublich stolz auf unsere beiden Schwimmerinnen", so Stadtwerke-Geschäftsführer Klaus Rubach über den Erfolg der beiden Athletinnen.

Der Wettbewerb
Strecke: 26,4 Kilometer von Rapperswil nach Zürich

Teilnehmer: Neben Einzelschwimmern starteten Staffeln in den Kategorien mit und ohne Neopren-Anzug. Die Teilnehmer kamen aus Indien, England, Frankreich, USA, Irland, Österreich, Argentinien, Slowenien, Südafrika, Neuseeland, Großbritannien, Kanada, Tschechien, Finnland, Ungarn, Schweiz und Deutschland.

Teilnahmegebühr: 320 Euro inkl. Boot

Besonderheiten: Bei 14,4 km (Höhe der Ortschaft Meilen) gab es den so genannten cut-off-Point. Wer nicht innerhalb von sechs Stunden den Ort Meilen erreicht hat, wurde aus dem Rennen genommen. Denn es konnte nicht davon ausgegangen werden, dass die Schwimmer bis spätestens 19 Uhr das Ziel erreichen würden.

Die Schwimmer durften während des Schwimmens die Begleitboote nicht berühren.

Stadtwerke Bamberg
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