Weg frei für das Baden in der Regnitz: Erste Entscheidungen sind getroffen

(vom 29.10.2009)

Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Bamberg Bäder GmbH hat sich in seiner Sitzung am Donnerstagabend einstimmig für eine Empfehlung an den Bamberger Stadtrat ausgesprochen, das Badeverbot in der Regnitz teilweise aufzuheben. Damit würde im Bereich des Hainbads eine Badestelle entstehen, in der das Baden auf eigene Gefahr ermöglicht wird. „Wir freuen uns, dass wir mit dieser Entscheidung einen großen Schritt vorangekommen sind und sich eine rechtssichere Lösung für die vielfältigen Wünsche aus der Bevölkerung anbahnt", so Christoph Jeromin, zuständig für den Bäderbetrieb bei den Stadtwerken.
Folgt der Stadtrat in seiner Sitzung Ende November der Empfehlung des Aufsichtsrats, würden die Stadtwerke die technischen Voraussetzungen schaffen können, dass ein Betrieb des Geländes auch mit dem Planschbecken möglich ist. Um auswärtigen Besuchern zu verdeutlichen, dass es sich nicht um ein Bad im herkömmlichen Sinne handelt, sondern um eine Liegewiese mit Zugang zur Badestelle, folgte der Aufsichtsrat der Empfehlung des Justitiars der Deutschen Gesellschaft für das Badewesen e. V., Prof. Dr. Carsten Sonnenberg, das Hainbad offiziell umzubenennen. In der offiziellen Bezeichnung soll die Bezeichnung „Bad" nicht mehr vorkommen. „Eines ist aber klar: Unabhängig von dieser juristischen Begrifflichkeit wird diese traditionsreiche Institution für die Bamberger immer das Hainbad bleiben", so Klaus Rubach, Geschäftsführer der Stadtwerke Bamberg.

Stadtwerke Bamberg Bäder GmbH

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