Wir helfen

Häufige Fragen und Antworten zu baMbit

Internet

Nein. Wir bieten eine echte Flatrate, bei der keine Drosselung vorgesehen ist.

Bei Privatkunden wird nach 24 Stunden eine Zwangstrennung des Internets durchgeführt, wobei sich Ihr Router sofort wieder automatisch einwählt. D.h. in der Regel bekommen Sie die Zwangstrennung gar nicht mit. Zudem können Sie den Zeitpunkt der Zwangstrennung im Menü Ihrer FRITZ!Box nach Ihren Bedürfnissen wählen, und so z. B. auf 3-4 Uhr nachts legen.
Telefondienste und Kunden mit baMbit-Profi-Vertrag sind von der Zwangstrennung ausgenommen.

Ja. Eine Anleitung hierzu finden Sie z. B. unter http://www.avm.de/vpn/

WLAN

WLAN-Hilfe

Die WLAN-Verbindung zwischen einem oder mehreren WLAN-Geräten (z.B. Notebook, Smartphone, Tablet) und der FRITZ!Box bricht häufig ab? Unter Umständen kann die WLAN-Verbindung dabei erst nach Deaktivieren und erneutem Aktivieren des WLAN-Funknetzes oder nach einem Neustart der FRITZ!Box wieder hergestellt werden?

Dabei wird in den Ereignissen der FRITZ!Box eventuell eine der folgenden Fehlermeldungen angezeigt:

„WLAN-Anmeldung ist gescheitert ([…] GHz): Autorisierung fehlgeschlagen.“
„WLAN-Gerät wird abgemeldet ([…] GHz): WLAN-Gerät antwortet nicht. MAC-Adresse: […] (#0302).“

 

Ursache:

Die Qualität der WLAN-Verbindung wird beeinflusst durch bauliche Gegebenheiten (z.B. Stärke und Armierung der Wände), durch das verwendete WLAN-Gerät sowie durch andere Funkgeräte in der Umgebung (u.a. Mikrowelle, DECT-Telefon, Babyfon, Funklautsprecher).
Hinweis:Alle Funktions- und Einstellungshinweise in dieser Anleitung beziehen sich auf das aktuelle Betriebssystem FRITZ!OS.  Einige der beschriebenen Einstellungen werden nur angezeigt, wenn die „Erweiterte Ansicht“ der Benutzeroberfläche (oben/rechts auf „…“ → Erweiterte Ansicht) aktiv ist.

Führen Sie die hier beschriebenen Maßnahmen nacheinander durch. Prüfen Sie nach jeder Maßnahme, ob das Problem behoben ist.

1. Aktuelles FRITZ!OS installieren:
Installieren Sie auf der FRITZ!Box das aktuelle FRITZ!OS (sh. homepage von AVM)

2: Aktuellen Treiber installieren:
Installieren Sie den aktuellen Treiber für den WLAN-Netzwerkadapter des Computers bzw. die aktuelle Software für das WLAN-Gerät.
Hinweis:Informationen zur Aktualisierung des WLAN-Netzwerkadapters bzw. des WLAN-Gerätes erhalten Sie in der Dokumentation oder vom Hersteller.

Aktuelle Treiber für FRITZ!WLAN Sticks finden Sie im Downloadbereich des Herstellers AVM.

3. Name des WLAN-Funknetzes (SSID) ändern:
Befinden sich verschiedene Funknetze mit demselben Namen (SSID) in Ihrer Umgebung (z.B. weil ein Nachbar das gleiche FRITZ!Box-Modell einsetzt), könnten WLAN-Geräte automatisch versuchen, sich mit dem falschen Funknetz zu verbinden. Richten Sie in Ihrer FRITZ!Box daher einen eindeutigen Funknetznamen ein:

Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der Fritzbox auf „WLAN“.
Klicken Sie im Menü „WLAN“ auf „Funknetz“.
Tragen Sie für das verwendete Frequenzband im Eingabefeld „Name des WLAN-Funknetzes (SSID)“ einen beliebigen Namen ohne Sonderzeichen ein.
Wichtig: Nicht jedes WLAN-Gerät unterstützt alle Sonderzeichen. Verwenden Sie im Funknetznamen daher nur Buchstaben (ohne ä, ö, ü, ß) und Zahlen.

Klicken Sie zum Speichern der Einstellungen auf „Übernehmen“.
Bei der Übernahme des neuen Funknetznamens werden alle WLAN-Verbindungen zur FRITZ!Box getrennt. Die WLAN-Verbindungen zur FRITZ!Box müssen anschließend neu eingerichtet werden.

4. Maximale Sendeleistung einstellen:
In der FRITZ!Box kann die Sendeleistung verringert werden, wodurch sich die Leistung des WLAN-Funknetzes reduziert. Stellen Sie sicher, dass in der FRITZ!Box die maximale Sendeleistung eingestellt ist:

Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf „WLAN“.
Klicken Sie im Menü „WLAN“ auf „Funkkanal“.
Prüfen Sie, welche Funkkanal-Einstellung aktiv ist.
Wenn die Option „Funkkanal-Einstellungen automatisch setzen (empfohlen)“ aktiviert ist:
Fahren Sie mit der nächsten Maßnahme fort.
Wenn die Option „Funkkanal-Einstellungen anpassen“ aktiviert ist:

Wählen Sie in der Ausklappliste „Maximale Sendeleistung“ den Wert „100%“ aus. 
Klicken Sie zum Speichern der Einstellungen auf „Übernehmen“.

5. WLAN-Geräte optimal positionieren:
Durch eine ungünstige Positionierung der WLAN-Geräte kann sich die Reichweite, Stabilität und Datenrate des WLAN-Funknetzes deutlich reduzieren. Oftmals reichen selbst kleine Veränderungen des Aufstellungsorts aus, um die WLAN-Verbindung spürbar zu verbessern:

Stellen Sie die FRITZ!Box nicht in eine Zimmerecke.
Positionieren Sie die FRITZ!Box möglichst freistehend, d.h. nicht direkt hinter oder unter einem Hindernis (z.B. Schrank, Heizung).
Positionieren Sie die FRITZ!Box so, dass sich zwischen ihr und den anderen WLAN-Geräten möglichst wenige Hindernisse befinden.
Stellen Sie die FRITZ!Box und das WLAN-Gerät zum Testen möglichst nah beieinander auf.
Hinweis:Nachdem Sie alle anderen Fehlerquellen ausgeschlossen haben, können Sie die Distanz zwischen beiden Geräten wieder vergrößern.

6. Störquellen ermitteln:
Das WLAN-Funknetz kann durch andere Geräte in der Nähe der FRITZ!Box oder des WLAN-Gerätes gestört werden. Gehen Sie so vor, um solche Störquellen zu ermitteln:

Schalten Sie nacheinander alle Geräte aus, die das WLAN-Funknetz stören könnten.
Hinweis:Als Störquellen kommen alle Geräte in Frage, die Funkwellen aussenden. Dies sind z.B. andere WLAN-Geräte, Bluetooth-Geräte, Babyfone, Mobiltelefone, Mikrowellen-Geräte, DECT-Basisstationen und Schnurlostelefone.

Prüfen Sie nach dem Ausschalten jedes Gerätes, ob die WLAN-Verbindung weiterhin beeinträchtigt wird.
Wenn Sie ein Gerät als Störquelle ermittelt haben, können Sie es entweder ausgeschaltet lassen oder versuchen, die Störung durch manuelle Anpassung des Funkkanals oder Wechsel des Frequenzbands zu umgehen.

7. Optimalen Funkkanal einstellen:
Die FRITZ!Box prüft die WLAN-Umgebung in den Werkseinstellungen selbstständig, kann aber nicht in jedem Störungsfall den für alle WLAN-Geräte am besten geeigneten Funkkanal ermitteln. Richten Sie in der FRITZ!Box daher den Funkkanal ein, bei dem in Ihrer WLAN-Umgebung die wenigsten Störungen auftreten:

Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf „WLAN“.
Klicken Sie im Menü „WLAN“ auf „Funkkanal“.
Klicken Sie im Abschnitt „WLAN-Umgebung“ auf die Registerkarte des verwendeten WLAN-Frequenzbands.
Klicken Sie auf den Link „WLAN-Störeinflüsse einblenden“.
Ermitteln Sie anhand der Grafik, welcher Funkkanal im unteren Frequenzbereich möglichst wenig durch andere WLAN-Funknetze und Störer beeinflusst wird.
Aktivieren Sie im Abschnitt „Funkkanal-Einstellungen“ die Option „Funkkanal-Einstellungen anpassen“.

Wählen Sie für das verwendete WLAN-Frequenzband in der Ausklappliste „Funkkanal“ den ermittelten Kanal aus.

Klicken Sie zum Speichern der Einstellungen auf „Übernehmen“.

Prüfen Sie, ob die WLAN-Verbindung jetzt weiterhin gestört wird.

Wenn die WLAN-Verbindung weiterhin gestört wird:
Wiederholen Sie die Schritte 3. – 9. mit einem Funkkanal im mittleren und oberen Frequenzbereich und verwenden Sie den Funkkanal, bei dem die wenigsten Störungen auftreten.

Wichtig:Bei der Grafik der WLAN-Umgebung handelt es sich um eine Momentaufnahme! Die Belegung des Frequenzbands kann sich im Laufe eines Tages deutlich verändern, da viele WLAN-Funknetze bei Gebrauch eingeschaltet werden. Prüfen Sie daher mehrfach, welche Funkkanäle am wenigsten durch Störer beeinflusst werden.

8. WLAN-Verbindung über 5 GHz-Frequenzband herstellen (7390  & 7490):
Die FRITZ!Box stellt ihr WLAN-Funknetz sowohl über das 2,4 GHz- als auch über das 5 GHz-Frequenzband zur Verfügung. In bestimmten Fällen macht es Sinn, in das 5 GHz-Frequenzband zu wechseln. Hier muss allerdings auch das Endgerät das 5 GHz-Frequenzband unterstützen.

Wichtig: Das 5 GHz-Frequenzband wird nicht von allen WLAN-Geräten unterstützt. Der FRITZ!WLAN Stick AC 430 und der FRITZ!WLAN Stick N (v2) unterstützen das 5 GHz-Frequenzband.

Klicken Sie in der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box auf „WLAN“.
Klicken Sie im Menü „WLAN“ auf „Funknetz“.
Aktivieren Sie im Abschnitt „5-GHz-Frequenzband“ die Option „WLAN-Funknetz aktiv“.
Tragen Sie im Eingabefeld „Name des WLAN-Funknetzes (SSID)“ einen anderen Namen ein, damit Sie das 5 GHz-Funknetz künftig vom 2,4 GHz-Funknetz unterscheiden können. Wichtig:Nicht jedes WLAN-Gerät unterstützt alle Sonderzeichen. Verwenden Sie im Funknetznamen daher nur Buchstaben (ohne ä, ö, ü, ß) und Zahlen.

Klicken Sie zum Speichern der Einstellungen auf „Übernehmen“.
Stellen Sie die WLAN-Verbindung zum FRITZ!Box-Funknetz mit dem Namen (SSID) her, den Sie zuvor für das 5 GHz-Frequenzband festgelegt haben.
Jetzt sind die FRITZ!Box und das WLAN-Gerät optimal eingerichtet und die WLAN-Geräte können sich mit der größtmöglichen Stabilität mit der FRITZ!Box verbinden.

Hinweis:Wenn sich die Qualität der WLAN-Verbindung mit diesen Maßnahmen nicht ausreichend verbessern lässt, können Sie einen FRITZ!WLAN Repeater einsetzen, um die Reichweite und Stabilität des WLAN-Funknetzes zu erhöhen.

9. Stelle WLAN-Strahlung ein Risiko dar?
Hierzu finden Sie Antworten auf Seiten des Routerherstellers AVM

sowie auf der Seite des Bundesamtes für Strahlenschutz

IP-Adressen

Bei Abschluss eines baMbit-Profi-Vertrags können Sie eine feste IP-Adresse beantragen

Telefonie

Nein. Selbstverständlich können Sie Ihre Endgeräte behalten. Sie erhalten von uns einen Router mit integriertem Modem (FRITZ!Box), an welchen Sie mehrere (schnurlose) Telefone (DECT) und je nach Modell mehrere digitale (ISDN-fähige) und analoge Endgeräte anschließen können.

In der Regel ja. Darüber hinaus bietet Ihre FRITZ!Box ebenfalls alle Funktionen eines Anrufbeantworters.

Ein Anruf von baMbit in das gesamte deutsche Mobilfunknetz kostet pro Minute 14,9 Cent. Eine Mobilfunk-Flatrate kostet monatlich 19,90 Euro

Sie erhalten bis zu 6 Rufnummern bzw. nehmen Ihre alten Rufnummern entsprechend mit.

Aufgrund der geringen Nachfrage, haben wir auf diesen Zusatzdienst verzichtet. Natürlich können Sie bei einem Wechsel zu uns aber Ihre Rufnummer(n) mitnehmen.

Unterschiedliche Handhabung je nach Provider zwischen 0 und 29,95 Euro. Darauf haben wir keinen Einfluss. Bei baMbit wird dafür keine Gebühr erhoben.

Nein. Unser Telefonanbieter unterstützt, wie nahezu alle Carrier, diese Funktion nicht.

Ja. Diese Funktion können Sie im Menü Ihrer FRITZ!Box einstellen.

Ja. Diese Funktion können Sie im Menü Ihrer FRITZ!Box einstellen.

Ja. Diese Funktion können Sie im Menü Ihrer FRITZ!Box einstellen.

Ja. Wie Sie diese Funktion nutzen, erfahren Sie im Handbuch Ihrer FRITZ!Box.

Nein. Sollten Sie jedoch einen Gebührenimpuls benötigen (z. B. für ein Hotel), muss dieser über die eigene Telefonanlage konfiguriert und auch durch sie erzeugt werden.

Ja. Wie Sie diese Funktion nutzen, erfahren Sie im Handbuch Ihrer FRITZ!Box.

Ja, das ist möglich.

In seltenen Fällen kann es vorkommen, dass beim Telefonieren ein Echo, Störgeräusche oder gar Aussetzer auftreten. Dazu hat der Hersteller AVM einige Lösungsansätze zusammengestellt, die man selbst zuhause ausführen kann. Diese Schritte finden Sie auf der Internetseite des Herstellers.

Sollten die Probleme dadurch nicht behoben sein, wenden Sie sich bitte an unsere Hotline 0951 77-4949.

Digitales TV

Wir liefern 270 TV-Kanäle. Die aktuelle Senderbelegung ist unter Senderliste im Downloadportal dargestellt.

Verfügen Sie über einen entsprechenden Vertrag, empfangen Sie alle HD+ Sender.

Sie können alle von Sky angebotenen Programme empfangen. Voraussetzung ist der Abschluss eines Vertrags mit Sky.

Ja, wenn Sie bei Sky das Anytime-Angebot abgeschlossen haben, steht es Ihnen voll zur Verfügung.

Sie können jedes CI+-Modul, das zu Ihrem DVB-C Receiver kompatibel ist und HD+ unterstützt, nutzen.

Leider nein. Diese Technik steht zur Zeit noch nicht zur Verfügung.

E-Mail

Sie können Ihr Postfach unter kundenportal.bambit.de einrichten. Die Zugangsdaten erhalten Sie bei Vertragsabschluss.

Eine Adresse ist fest für Sie reserviert. Über „Gästefunktion" können Sie 9 zusätzliche Adressen anlegen.

Sie können unter kundenportal.bambit.de auf Ihre E-Mails zugreifen.

Ja. Bevor eine E-Mail Ihr Postfach erreicht, wird sie bei Centron von einem Virenscanner durchleuchtet, damit keine Schadsoftware auf Ihrem PC landet. Ebenso geschieht dies mit E-Mails, die Sie versenden.

Eine Anleitung zum Einrichten des bambit.de-Postfachs in Outlook finden Sie hier:

Eine Anleitung zum Einrichten des bambit.de-Postfachs in Outlook finden Sie hier:

  
IMAP-Server (empfohlen):imap.bambit.de – Port 993
Posteingangs-Server (POP3):pop.bambit.de – Port 995
Postausgangs-Server (SMTP):smtp.bambit.de – Port 465
Sicherheit:   SSL/TLS

 

 IMAP-Konto oder POP3

Über IMAP (Internet Message Access Protocol), wird der komplette Inhalt Ihres Email-Kontos stets mit dem Mail-Programm auf Ihrem Computer oder Smartphone synchronisiert. Senden Sie beispielsweise eine Nachricht von Ihrem Computer mittels Outlook, so landet diese im Ordner "Gesendet" sowohl in Outlook, als auch auf dem Server und auf anderen Geräten wie Ihrem Smartphone.

Das POP3-Verfahren dient nur zum simplen Download des Posteingangs. Eine Synchronisierung zwischen Endgerät und E-Mail-Konto geschieht nicht.

Fazit: Über IMAP sind alle Bewegungen Ihres Email-Kontos auf allen Geräten gleich. Jegliche Ordner werden synchronisiert, sodass Sie von allen Geräten den identischen Posteingang nutzen können.

 
  
  
  
  

Ja. Über einige E-Mail-Plattformen, wie GMX, können Sie mehrere E-Mail-Adressen verwalten. Dazu müssen Sie auf der entsprechenden Seite ein neues Postfach hinzufügen. Eine Anleitung dazu finden Sie auf der jeweiligen Seite.

n der Regel ja. Sie müssen allerdings rechtzeitig bei Ihrer Kündigung darauf achten, dass Ihr bisheriges E-Mail-Postfach nicht gelöscht wird. Details dazu erhalten sie bei Ihrem jeweiligen Anbieter.

Ein Konfigurationsbeispiel für ehemalige T-Online-Kunden finden Sie hier.

Ein Konfigurationsbeispiel für ehemalige Arcor-Kunden finden Sie hier.

Alle E-Mails, die als SPAM identifiziert werden, werden automatisch in einen Unterordner mit dem Namen SPAM verschoben. An dieser Stelle werden sie nach 45 Tagen vom System automatisch und unwiderruflich gelöscht.

Rufen Sie Ihre E-Mails mit einem Drittprogramm (Outlook, Mail-Client am Smartphone, etc.) per POP3 ab, kontrollieren Sie Ihren SPAM-Ordner bitte regelmäßig manuell über den Webzugang. Sie werden nicht weitergeleitet. Webzugang:

webmail.bambit.de

Rufen Sie Ihre E-Mails mit einem Drittprogramm (Outlook, Mail-Client am Smartphone, etc.) per IMAP ab, wird der SPAM-Ordner automatisch im Drittprogramm integriert.

Ja. Teilen Sie uns das bitte bis spätestens 90 Tage nach Ihrer Kündigung mit, da ansonsten der E-Mail-Account automatisch deaktiviert wird.

Rechnung

Sie können in diesem Fall von Ihrem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen. Kündigungen müssen grundsätzlich immer in Schriftform eingereicht werden.

Ja. Die Grundgebühr wird anteilig und ein eventueller Bonus tagesgenau abgerechnet.

FRITZ!Box

Die Rufumleitungen können Sie über Ihre FRITZ!Box einrichten. Ankommende Anrufe werden dann automatisch an einen anderen Telefonanschluss, an ein bestimmtes Telefon oder an einen Anrufbeantworter weitergeleitet.

Sie erhalten mit Vertragsbeginn eine durch uns vorkonfigurierte FRITZ!Box. Ebenso erhalten Sie bei Vertragsbeginn alle Zugangsdaten für Ihren Anschluss. Wenn Sie die von uns gelieferte FRITZ!Box einsetzen, benötigen Sie diese Zugangsdaten nicht.

Die von uns gelieferte FRITZ!Box authentifiziert sich in unserem Netz. Zur Sicherung von Qualitäts- sowie Sicherheitsmerkmalen empfehlen wir Ihnen dieses Gerät einzusetzen.

Es steht Ihnen natürlich frei, eine Telekommunikationseinrichtung Ihrer Wahl an unser Netz anzuschließen. Bitte bedanken Sie jedoch, dass wir für Ihre eigenen Endgeräte weder Service noch Support übernehmen.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Einsatz Ihres eigenen Endgeräts.

Servicezentrum am ZOB

Promenadestraße 6a, 96047 Bamberg

Mo. - Do. 8 - 18 Uhr, Fr. 8 - 14 Uhr

Energie & Wasser: 0951 77-4900
Internet: 0951 77-4949
Bus & Parken: 0951 77-4977
Bäder: 0951 77-5555