Lagarde

Das zukunftsweisende Konzept für Mobilität

Ein neuer Stadtteil braucht neue Ideen. Im Mittelpunkt des Mobilitätskonzepts stehen die Menschen vor Ort und die Frage, was ein Stadtviertel besonders lebenswert macht. Der Wunsch nach größtmöglicher Bewegungsfreiheit und Unabhängigkeit steht genauso weit oben wie die hohe Aufenthaltsqualität im Stadtviertel: die Kinder sollen auf der Straße spielen können, Lärm und Abgase vermieden werden und viel Raum für Grün und Begegnungen mit Menschen vorhanden sein. Deshalb setzen wir auf weniger Individualverkehr und mehr Wahlfreiheit bei der Mobilität.

Stellplatzsatzung smart umgesetzt

Die von der Stellplatzsatzung vorgeschriebene Quote an Parkplätzen für die Haushalte wird gedeckt durch:

Mindestmaß Mobilitätskarten

20 %

Maximalmaß Parkplätze

80 %

Mehr Freiheit mit der Mobilitätskarte

  • VGN-Jahreskarte für 20 Jahre

  • Voller Zugriff auf die Sharing-Angebote in den Mobilitätsstationen 

  • Flexible Auswahl - mehr Mobilität

E-Carsharing für überall, wo man nicht mit Bus und Bahn hinkommt.

E-Scooter und elektrische Motorroller für kurze Wege und Ausflüge.

E-Leihfahrräder, darunter auch Lasten-E-Bikes für den Transport von größerem Gepäck.

Perfekte Stadtbus-Anbindung in die Innenstadt und zum Bahnhof, wo's mit Bus und Bahn in weitere Ferne geht.

Auf Lagarde entsteht der Mobilitätsmix der Zukunft und das völlig einfach zu nutzen.

Multifunktionale Parkpaletten

Raum für Menschen statt Autos

Das Moblitätskonzept sorgt dafür, dass weniger Parkraum benötigt wird. Weil sich viele für die Mobilitätskarte statt Parkraum entscheiden, kann auf den Bau einer kompletten Parkpalette verzichtet werden! Dadurch bleibt mehr Raum für andere Nutzungen.

An die notwendigen Parkpaletten werden besondere Ansprüche gestellt.

1.

In die Gebäude sollen Mobilitätsstationen für Leihfahrzeuge wie E-(Lasten)-Räder, -Scooter, -Roller und -Autos etc. integriert werden.

2.

Die Gestaltung soll einen Wiedererkennungswert im Stadtquartier sowie eine identitätsstiftende Qualität für die Nutzer schaffen.

In einem europaweiten Architekturwettbewerb hat sich das Architekturbüro wittfoht architekten planung GmbH mit seinem Entwurf für die multifunktionalen Parkpaletten durchgesetzt.

P1

  • PV-Anlage auf dem Dach (Spitzenleistung ca. 200 KW - Jahresertrag: 170.000 bis 180.000 kWh)

  • E-Ladestationen

  • Mobilitätsstation für E-(Lasten-)Räder, E-Scooter, Carsharing etc

Baubeginn: Anfang 2023

P3

  • Begrünte Fassade

  • PV-Anlage auf dem Dach (Spitzenleistung ca. 200 KW - Jahresertrag: 170.000 bis 180.000 kWh)

  • E-Ladestationen

  • Mobilitätsstation für E-(Lasten-)Räder, E-Scooter, Carsharing etc

Baubeginn: Herbst 2021

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