

Im Wasserschutzgebiet in der Bamberger Südflur zwischen Main-Donau-Kanal und Stadtwald entsteht eine Photovoltaikanlage mit 12,5 MWp. Sie soll ab 2027 Ökostrom für 4.500 Haushalte produzieren. Bamberger Bürgerinnen und Bürger sollen sich finanziell an der Solaranlage beteiligen können. Zeichnungsbeginn für die so genannten Sonnenscheine ist voraussichtlich der 1. Juli 2026.
Saubere Energie
aus Sonnenkraft
für unsere Region.
Gut für die Natur
Blühfläche, Lebensraum
und mehr Artenvielfalt.
Gemeinsam
für eine lebenswerte
Zukunft in Bamberg.
Zeitpunkt | Maßnahme |
|---|---|
Anfang Juni 2026 | Vorbereitende Arbeiten |
Mitte Juni 2026 | Spatenstich |
Ende Juni | Baustelleneinrichtung und Aufstellen des Zauns |
1. Juli 2026 | Zeichnungsstart der Sonnenscheine |
Anfang Juli | Montage der Unterkonstruktion |
Mitte Juli | Elektro- und Erdbau |
Ende Juli | Montage der PV-Module |
November | Bau der Trafo- und Übergabestation |
Ende 2026/Anfang 2027 | Inbetriebnahme |
Eckdaten
- Installierte Leistung: ca. 12,59 MWp
- Jahresertrag: ca. 12,4 GWh
- Anzahl Module: 17.361
- Inbetriebnahme: Ende 2026 / Anfang 2027
Fragen und Antworten zur PV-Anlage in der Südflur
Die PV-Anlage entsteht auf einer rund 12 Hektar großen Fläche entlang des Rhein-Main-Donau-Kanals. Dort stand vorher eine Pappelplantage.
Im Gegenteil: Die Fläche wird gegenüber der vorherigen Nutzung (Pappeln in Monokultur) aufgewertet und die Biodiversität erhöht. Unter der Anlage wachsen heimische Wildkräuter. Geplant ist, dass dort regelmäßig Schafe weiden sollen.
Da die Fläche nicht durch Landwirtschaft bewirtschaftet wird, werden Boden und Trinkwasser geschützt, weil kein Nitrit- und Nitrateintrage erfolgt.
Die Fläche wurde vorher nicht für den Anbau von Ackerfrüchten genutzt. Hier wurde Biomasse zur Stromproduktion angebaut. Die Felder nebenan werden nach wie vor von Bamberger Gärtnern für den Anbau von Gemüse genutzt.
Das Angebot gilt nur Privatpersonen. Geschäftskunden können sich nicht beteiligen.


