

Im Wasserschutzgebiet in der Bamberger Südflur zwischen Main-Donau-Kanal und Stadtwald entsteht eine Photovoltaikanlage mit 12,5 MWp. Sie soll ab 2027 Ökostrom für 4.500 Haushalte produzieren. Bamberger Bürgerinnen und Bürger sollen sich finanziell an der Solaranlage beteiligen können. Zeichnungsbeginn für die so genannten Sonnenscheine ist voraussichtlich der 1. Juli 2026.
Am 1. Juli ist Zeichnungsstart
Sie möchten sich an der Photovoltaikanlage beteiligen?
Am 1.7.2026 um 0 Uhr wird hier ein Link zur verbindlichen Zeichnung der sog. “Sonnenscheine” freigeschaltet. Die Abwicklung erfolgt über die Energieallianz Bayern und die eueco GmbH, ein erfahrener Partner für Bürgerbeteiligung bei Erneuerbaren Energien.
Das Finanzierungsvolumen ist begrenzt. Daher gilt das Windhund-Prinzip.
Rahmenbedingungen
Emittentin: PV Südflur GmbH & Co. KG
Investitionsart: qualifiziertes Nachrangdarlehen
Investitionshöhe: 500 – 10.000 Euro
Zinssatz: 2,65 % p.a.
Zinszahlungen: jährlich zum 30.09.; erstmalig am 30.09.2027
Laufzeit des Nachrangdarlehns: 10 Jahre
Laufzeitbeginn: nach Abschluss des Nachrangdarlehensvertrags
Laufzeitende: 30.09.2036
Ihr Kontakt bei Fragen: kontakt@stadtwerke-beteiligung.de
Unsere Partner
Energieallianz Bayern GmbH & Co. KG
Ein Zusammenschluss von 48
Stadtwerken und Energieversorgern
eueco GmbH
Ein erfahrener Partner für Bürgerbeteiligungen
bei Erneuerbaren Energien
Saubere Energie
aus Sonnenkraft
für unsere Region.
Gut für die Natur
Blühfläche, Lebensraum
und mehr Artenvielfalt.
Gemeinsam
für eine lebenswerte
Zukunft in Bamberg.
Zeitpunkt | Maßnahme |
|---|---|
Anfang Juni 2026 | Vorbereitende Arbeiten |
Mitte Juni 2026 | Spatenstich |
Ende Juni | Baustelleneinrichtung und Aufstellen des Zauns |
1. Juli 2026 | Zeichnungsstart der Sonnenscheine |
Anfang Juli | Montage der Unterkonstruktion |
Mitte Juli | Elektro- und Erdbau |
Ende Juli | Montage der PV-Module |
November | Bau der Trafo- und Übergabestation |
Ende 2026/Anfang 2027 | Inbetriebnahme |
Eckdaten der Anlage
Installierte Leistung: ca. 12,59 MWp
Jahresertrag: ca. 12,4 GWh
Anzahl Module: 17.361
Inbetriebnahme: Ende 2026 / Anfang 2027
Fragen und Antworten zur Bürgerbeteiligung
Die Zeichnung der sog. "Sonnenscheine" startet am 1. Juli 2026 um 0 Uhr. Über die digitale Bürgerbeteiligungsplattform der Energieallianz Bayern können Sie sich dann mit der gewünschten Summe (500 bis 10.000 Euro) verbindlich registrieren.
Bürgerinnen und Bürger können sich finanziell mit 500 bis 10.000 Euro an dem Klimaschutzprojekt beteiligen.
Die Laufzeit des sog. Nachrangdarlehens beträgt 10 Jahre. Laufzeitende ist der 30.09.2036
Die Auszahlung der Zinsen in Höhe von 2,65 Prozent erfolgt jährlich am 30.9. Die erste Auszahlung ist am 30.9.2027.
Das Investitionsvolumen ist begrenzt und das Interesse bereits im Vorfeld sehr groß, deshalb lohnt es sich den Wecker zu stellen und schnell zu sein, wenn um 00:01 am 1.7.2026 der Link zur Zeichnung der Bürgerbeteiligung freigeschaltet wird.
Die Abwicklung der Finanzierungsbeteiligung haben wir in zuverlässige Hände gegeben. Wir arbeiten hierbei mit 48 weiteren Stadtwerken und Energieversorgern in der Energieallianz Bayern GmbH & Co. KG zusammen und vertrauen dem erfahrenen Partner für Bürgerbeteiligungen bei Erneuerbaren Energien, der eueco GmbH.
Nein. Das Angebot gilt nur Privatpersonen. Geschäftskunden können sich nicht beteiligen.
Schreiben Sie eine E-Mail an kontakt@stadtwerke-beteiligung.de.
Das Team der Energieallianz Bayern kann Ihnen detaillierte Auskunft über die Beteiligungsmöglichkeiten, Rahmenbedingungen und die Abwicklung geben.
Fragen und Antworten zur Photovoltaik-Anlage
Die PV-Anlage entsteht auf einer rund 12 Hektar großen Fläche entlang des Rhein-Main-Donau-Kanals. Dort stand vorher eine Pappelplantage.
Im Gegenteil: Die Fläche wird gegenüber der vorherigen Nutzung (Pappeln in Monokultur) aufgewertet und die Biodiversität erhöht. Unter der Anlage wachsen heimische Wildkräuter. Geplant ist, dass dort regelmäßig Schafe weiden sollen.
Da die Fläche nicht durch Landwirtschaft bewirtschaftet wird, werden Boden und Trinkwasser geschützt, weil kein Nitrit- und Nitrateintrage erfolgt.
Die Fläche wurde vorher nicht für den Anbau von Ackerfrüchten genutzt. Hier wurde Biomasse zur Stromproduktion angebaut. Die Felder nebenan werden nach wie vor von Bamberger Gärtnern für den Anbau von Gemüse genutzt.


